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Frau und Motorrad: Eine gute Kombination
Posted by matteo in Tuning Nachrichten on Mai 7th, 2024
Das Motorradfahren ist längst nicht mehr nur den Herren vorbehalten.Aauch immer mehr Damen entdecken die Freude an dieser Art der Fortbewegung. Für viele Frauen ist das Motorradfahren nicht nur ein Zeitvertreib, sondern ein Ausdruck von Freiheit und Abenteuerlust. Das Gefühl des Windes im Gesicht, das Brummen des Motors unter sich zu spüren und die endlosen Straßen vor sich zu haben, sind für viele Motorradfahrerinnen eine Quelle der Freude und Befreiung.

Schon im späten 19. Jahrhundert, als Motorräder gerade erst aufkamen, wagten sich mutige Frauen auf diese Maschinen. Einige der frühesten Pionierinnen waren Frauen wie Bessie Stringfield, die in den 1930er-Jahren als schwarze Motorradfahrerin bekannt wurde. Diese Frauen brachen gesellschaftliche Normen und prägten maßgeblich das Bild des Motorradfahrens.
Jedoch ist nicht nur die Freude am Motorradfahren wichtig, sondern auch Kleidung, die nicht zwickt und drückt. Die richtige Unterwäsche spielt eine entscheidende Rolle, speziell ein BH sollte gut sitzen, damit er keine Schmerzen und Rötungen verursacht. Frauen sollten sich hier für einen Sport BH Damen von aim’n entscheiden.
Warum ein Damen Sport BH von aim’n?
Ein guter BH gibt Halt, formt eine elegante Silhouette, bietet höchsten Tragekomfort und stärkt das Selbstbewusstsein einer Frau. Mit einem Damen Sport BH von aim`n bist du sicher, dass jede Passform dir eine umwerfende Kontur verleiht. Und das Beste daran: Er bleibt an Ort und Stelle und drückt nicht, denn ein schlecht sitzender BH kann dir das Leben ungemütlich machen und sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Mit den Sport BHs für Damen von aim`n brauchst du dir darüber keine Sorgen zu machen. Sie bestehen aus schweißresistentem Material, sodass du nicht ins Schwitzen gerätst. Sie sind bequem und schneiden auch nicht in die Schultern ein. Außerdem hast du eine tolle Auswahl zwischen vielen verschiedenen Modellen und Farben.
Nicht nur ein hochwertiger BH ist beim Motorradfahren wichtig. Die optimale Motorradbekleidung besteht aus Motorradjacke, -hose und -schuhen. Sie sollten aus robusten Materialien wie Leder oder Textilien sein, die die Haut vor Straßenabrieb schützen können. Verstärkte Bereiche an den Ellbogen, Schultern, Knien und Hüften sollten zusätzlichen Schutz bieten.
Motorrad winterfest machen und pflegen
Posted by matteo in Motorentuning für Motorräder on Februar 10th, 2023
Wer das ganze Jahr mit seinem Motorrad auf Tour ist, kommt nicht umhin, wenn es in den Winterschlaf gesetzt wird, es ordentlich winterfest zu machen. Es macht wenig Sinn, das Bike in den Ruhemonaten mit total verdreckter Kette in die Garage zu stellen. Motorräder sind das ganze Jahr über extremen Bedingungen ausgesetzt, und wer sein Zweirad liebt, der schickt es fachgerecht und ordentlich poliert in die Winterruhe. Die meisten Motorradbesitzer sind in der Lage, kleinere Reparaturen selbst durchzuführen. Schraubenschlüssel, Zange und Schraubendreher bekommt man bereits einfache Arbeiten in den Griff. Für umfangreichere Arbeiten können Geräte von Blinto.de nützlich sein.

Das Motorrad auf Hochglanz bringen mit Geräten von Blinto.de

Blinto.de ist ein schwedisches Auktionshaus für Industrie- und Landmaschinen und Werkstattzubehör. Es gibt beim schwedischen Online-Auktionsdienst Blinto schon kleine Arbeitsbühnen für den Hausgebrauch für wenig Geld. Darauf kann das Motorrad aufgebockt stehenbleiben und man hat eine gute Position zum Arbeiten, was das Reinigen und Reparieren immens erleichtert. Enthusiastische Handwerker findet dort noch viel mehr in der Rubrik Werkstatt, etwa eine Reifenmontiermaschine zum Spottpreis.
Blinto versteigert kleine Werkstatteinheiten und Werkzeuge, ja sogar industrielle Gerätschaften wie große Traktoren und Baumaschinen. Bei diesen Aktionen kann man in der Regel Maschinen und Werkzeuge zu Top-Preisen ersteigern. Mit etwas Glück findet man bei Blinto auch ein gutes gebrauchtes Motorrad.
In wenigen Schritten von der Straße in die Garage
Das bedeutet, zuerst den gröbsten Schmutz zu entfernen und das Bike zu waschen, um es anschließend sanft trockenzureiben. Eventuelle Lackschäden werden ausgebessert. Danach wird das alte Öl abgelassen und durch frisches ersetzt. Frostschutz ins Kühlwasser zu geben ist ebenso ein Muss. Selbst kleine, legale Tuning-Arbeiten sind keine Hexerei – dafür gibt es zig Internetforen, die zeigen, wie es geht.
Motorentuning für Motorräder
Es wird immer sicherer
Posted by matteo in Uncategorized on Mai 22nd, 2021
Motorradfahren galt lange Zeit als etwas für die ganz Verwegenen und Unerschrockenen unter uns, zu gefährlich war es, mit einem heißen Feuerstuhl über die Landstraßen zu jagen. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen uns aber frohen Mutes nach vorne blicken, denn die Zahl der tödlichen Motorradunfälle ist im Laufe der letzten Jahre merklich zurückgegangen.
Trotz erhöhten Verkehrsaufkommens
Der Verkehr hat deutlich zugenommen, und dass die Zahl der Motorradunfälle trotzdem stark zurückgegangen ist hat verschiedene Gründe. Dies beginnt zuallererst beim Fahrer. Die Ausbildung zum Führerschein ist deutlich besser und intensiver geworden und hat viele Fahrer für die möglichen Gefahren sensibilisiert. Die Fähigkeiten der Motorradfahrer von heute sind somit deutlich besser, als die von vor 20 oder 30 Jahren. Doch nicht nur die Ausbildung der Motorradfahrer wurde verbessert, auch die der angehenden Autofahrer. Denn diese stellen immer noch die größte Gefahr für Motorradfahrer dar, und somit ist es mehr als richtig, ihnen das nötige Bewusstsein zu vermitteln.
Die Sicherheit der Motorräder
Neben den Fahrern hat sich auch die Sicherheit der Fahrzeuge deutlich gesteigert. So galt es lange Zeit nur, dass das neue Model mehr Leistung als das alte haben musste, doch jetzt geht es um mehr. Die Assistenzsysteme der Maschinen der neuesten Generation sind ein wahres Feuerwerk der Technik. Traktionskontrolle, Kurven-ABS, Abstandswarner und vieles mehr helfen beim Vermeiden folgenschwerer Fahrfehler.
Die Polizei schaut genauer hin
Ein dritter wichtiger Aspekt ist die Arbeit der Polizei, denn auch diese hat ihren Anteil an den gesunkenen Unfallzahlen. Es wird mehr kontrolliert und strenger bestraft, dies hilft ebenso dabei, so manche unüberlegte Leichtsinnsfahrt rechtzeitig zu beenden. Dieser Aspekt zur Unfallreduzierung gefällt mitnichten jedem Biker, doch zeigt sich, dass er sehr wichtig ist. Die Anzahl der zugelassenen Motorräder steigt in Deutschland von Jahr zu Jahr, ohne dass wir mehr Straßen bekommen. Eine höhere Verkehrsdichte verlangt nach einem geregelten Miteinander, und hier kommt die Polizei ins Spiel.
Der allgemeine Trend ist somit sehr positiv, und wir dürfen hoffen, dass es so weitergehen wird.
Tuning: Wo sind die Grenzen?
Posted by matteo in Uncategorized on August 29th, 2020
Prinzipiell sind dem Tuning keinerlei Grenzen gesetzt. Die Grenzen findet man eher, wenn man den Sinn, den die Umabauarbeiten haben, betrachtet. Meist hängen diese Grenzen also weniger von den Gesetzen ab, sondern viel mehr vom Fahrer, dessen persönlicher Einstellung, seinem Ästhetikempfinden und natürlich seinem Fahrvermögen.
Etwas, auf das alle Fahrer achten sollten und bei dem wahrscheinlich die ersten, wahrscheinlich selbstauferlegten, Grenzen gefunden werden, ist die Harmonie zwischen Fahrzeug und Fahrer. Dazu ist es wichtig, beim Tuning nicht ausschließlich auf die
Optik zu achten, sondern stets die Optimierung des Fahrgefühls in den Vordergrund zu stellen. Zu Beginn sollte der Fahrer also zunächst nach einem Problem suchen, das den Fahrer einschränkt und somit die gewollte Harmonie stört. Ist dieses erst einmal gefunden, liegt es an einem
effektiven Tuning, es aus der Welt zu schaffen und so die Leistung des Fahrers und des Fahrzeugs zu optimieren.
Die nächste Grenze, die beim Tuning meist unfreiwillig gesetzt wird, ist die des
Budgets. Effektives Tuning kostet meist eine Stange Geld, weshalb es am Fahrer liegt, Entscheidungen für und wider zu treffen. Hat man aber erst einmal genug Geld angespart, um sein Motorrad nach den eigenen Wünschen anzupassen, ist das was ganz Besonderes und immer individuell.
Da das Tuning nicht immer einfach zu meistern ist, lohnt es sich hier begabte Freunde um Hilfe zu bitten. Als Entlohnung kommt eine Motorradorte von Deine Torte, die sie selbst mit dem Bild des eigenen Motorrads individualisieren können, gut an.
Mindestens ebenso wichtig ist es zu wissen, an welchen Stellen man das Geld lieber nicht sparen sollte. Hierbei ist es essenziell, dass der Fahrer sich selbst gutes Wissen aneignet, das hinterher als die Grundlage für das perfekt auf die Wünsche zugeschnittene Fahrzeug dient. Ein kleiner Tipp am Rande: Nie bei den Reifen sparen!
Motorräder — Gespanne
Posted by matteo in Uncategorized on März 2nd, 2020
Sie werden Motorradgespanne, Motorrad mit Seitenwagen und Motorrad mit Beiwagen genannt. Bisweilen wird der Beiwagen auch als Boot bezeichnet. Einst waren Motorradgespanne Alltagsfahrzeuge, weil sich nur wenige ein Auto leisten konnten. Heutzutage sieht man Motorradgespanne eher selten auf den Straßen, weil viele den PKW als komfortabler empfinden. Jedoch existiert eine hartgesottene Szene, die mit ihren Motorrädern mit Seitenwagen zum Vergnügen unterwegs sind.

Die schönsten Motorradgespanne

Eines der schönsten Gespanne ist das Zündapp KS 750 Gespann, das einst für die Wehrmacht entwickelt wurde und heute noch vereinzelt auf den Straßen zu sehen ist. Ein Differenzial, das den Beiwagen angetrieben hat, konnte für Geländefahrten gesperrt werden. Auch der Rückwärtsgang war für damalige Verhältnisse eine Besonderheit. Das Gegenstück dazu war das nahezu baugleiche BMW R 75 Gespann, das ebenfalls über Rückwärtsgang, Differenzial und Seitenwagenantrieb verfügte.

Das begehrteste Motorradgespann in der DDR war die AWO, ein Viertakt-Motorrad mit Stoye-Seitenwagen. Der Konstrukteur Walter Stoye setzte kreativ neue Innovationen in der Seitenwagenkonstruktion um. Das Ergebnis waren technisch, hochwertige und ästhetische Seitenwagen. Durch eine Vermittlung von Paul Greifzu bekam die Firma Stoye den Zuschlag, für die neu entstandene AWO 425 einen Seitenwagen für ein Gespann zu präsentieren.
Restaurierung
Heute noch gibt es kleinere Unternehmen, die sich dem Umbau oder der Restaurierung von Oldtimer-Gespannfahrzeugen und Gespannfahrzeugen überhaupt widmen. Da bisweilen größere Teile sicher transportiert werden müssen, ist dafür eine optimale Fahrzeugeinrichtung essenziell. So helfen etwa Firmen wie Work System, einen sichereren Transport zu gewährleisten.
Motocross-Gespanne
Seitenwagenrennen fanden schon 1912 statt und die erste Weltmeisterschaft wurde 1949 ausgetragen. In den USA gab es in den 20er-Jahren Seitenwagen-Sandbahnrennen, die auch heute noch veranstaltet werden. Seit 1980 finden Motocross-Weltmeisterschaften in verschiedenen Klassen statt. Der Fahrer lenkt und bremst bei diesen Einsätzen und der Beifahrer hält das Gespann durch Gewichtsverlagerung in der Spur. Motocross-Gespanne sind Spezialanfertigungen und die Veranstaltungen bieten Nervenkitzel pur.
Gespann fahren
Wer denkt, weil er Motorrad fahren kann, kann er auch ein Motorradgespann fahren: weit gefehlt. Der Fahrer kann sich hierbei nicht in die Kurve legen, um die Fliehkraft zu hintertreiben. Legt sich der Fahrer etwa zu sehr in die Rechtskurve, wird sich der Seitenwagen in der Regel anheben. Wird in der Linkskurve die Fliehkraft zu groß, hopst das Gespann bestenfalls rechts weg und im schlimmsten Fall kann es kippen.
Wer ein Motorradgespann fahren möchte, braucht Fahrpraxis und Erfahrung, um sich und andere nicht zu gefährden. Ein paar Fahrstunden und Fahrkilometer reichen hier gewiss nicht aus. Motorradfahrer, die sich für das Fahren mit einem Motorradgespann interessieren, sollten viele Fahrstunden einplanen. Zudem ist es äußerst wichtig, vorausschauend und mit Bedacht zu fahren. Die meisten Fehler beim Gespann fahren kommen, wenn sich der Fahrer auf dem Gespann zu sicher fühlt. Hierbei kann es dann zu Fehleinschätzungen kommen. Fahrer, die sich sicher sind, neigen bisweilen leicht zu einer riskanten Fahrweise, in der neue, unerwartete und kritische Situationen entstehen können.
Fazit
So viel ist sicher: Ein Motorradgespann zu fahren macht Spaß. Motorräder mit Beiwagen sind optisch schön und sozusagen kultig. Und am schönsten ist es, mit Gleichgesinnten durch die Gegend zu brausen.
Die Arbeit läuft auf Hochtouren
Posted by matteo in Uncategorized on Dezember 20th, 2019
Die Elektromobilität ist für die Motorradbranche ein schwer zu stemmendes Eisen. Denn hier warten Probleme auf die Ingenieure, die es in dieser Form bei den Autos eher weniger gibt. Die Bayerischen Motoren Werke haben die Fachpresse daher vor wenigen Wochen nach Südfrankreich eingeladen. BMW besitzt im Süden Europas ein riesiges Testgelände, das man seinerzeit vom insolventen Reifenhersteller Kleber erworben hatten. Hier testet der Konzern hinter meterhohen Mauern auf einem Hochsicherheitsgelände die neuesten Errungenschaften. Ein Streckennetz von über fünfzig Kilometern, bestehend aus Schotterpisten und Hochgeschwindigkeitsstrecken, dient als erster Prüfstein für die neuesten Modelle.

Ein Prototyp, der es in sich hat

An jenem Tag wurde der Fachpresse das erste elektrifizierte Sportmotorrad aus dem Hause BMW vorgestellt. Es durften keine Fotos und Videoaufnahmen gemacht werden, es gab lediglich ein paar offizielle Bilder von der Veranstaltung. Das Motorrad, um das es ging, war optisch noch längst nicht in Serienreife. Relativ unemotional war sein Auftritt, doch darum sollte es nicht gehen. Das Fahren stand im Vordergrund oder, besser gesagt: die Freude am Fahren.
Schlägt die S1000R
Es gab ein Demonstrationsrennen, bei der das E-Bike gegen die Rennsemmel S1000R antrat. Aufgrund des enormen Drehmoments, den ein Elektromotor besitzt, konnte das E-Bike das Beschleunigungsrennen gewinnen. Bei 160 Kilometern pro Stunde lag das E-Bike vorne, bevor es von der S1000R überholt wurde. Bei kurvenreicher Streckenführung lag allerdings die S1000R weit vorne und offenbarte die Probleme der elektrischen Motorräder gnadenlos.
Elektrifizierte Motorräder sind deutlich schwerer, auch liegt der Schwerpunkt aufgrund der Batterien deutlich höher, was das Fahrverhalten ebenfalls negativ beeinflusst. Wenn dies alles nicht schon schlimm genug wäre, kommt noch ein weiteres No-Go obendrauf: Die Batterieleistung ist extrem schlecht. Bei elektrischen Autos wird auf eine ökonomische Fahrweise und auf Bremsrückgewinnungsenergie gesetzt, die Energie soll so effizient wie nur möglich eingesetzt werden.
Motorräder sind Spaßmobile
Entsprechend reißt der Fahrer am Gashahn und entsprechend schnell ist die Batterie leer. Bei der Hatz der beiden BMW-Maschinen war der Akku des E-Bikes in Windeseile aufgebraucht. Hinzu kommt, dass Motorräder gerne in den Alpen oder ähnlichen kurvenreichen Gegenden eingesetzt werden, das Netz an Schnellladestationen ist aber genau hier extrem dünn. Damit ist es auf absehbare Zeit kaum möglich, den Verbrennern den Rang abzulaufen. Anders als in der Stadt. Im urbanen Betrieb wird den elektrifizierten Zweirädern eine rosige Zukunft vorhergesagt, Hersteller wie der Schwede vassla.com bieten für diesen Einsatz die perfekten Gefährte.
BMW beließ es bei dieser kurzen Präsentation und wollte mit der Veranstaltung weniger auf den kommenden Launch eines neuen E-Bikes hinweisen, als auf die Probleme, die es zu überwinden gilt.
Auch Yamaha hat nicht mehr als einen schnöden Prototypen im Portfolio. Die benzinbetriebenen Bikes sind leistungstechnisch extrem weit entwickelt und die Messlatte liegt entsprechend hoch. Es wird vermutlich noch ein paar Jahre dauern und es werden noch große Schritte bei der Batterietechnik vonnöten sein, damit auch die großen Motorräder elektrisch betrieben werden können.
Die Honda Wave
Posted by matteo in Uncategorized on Juni 3rd, 2019
Sie ist ein wahres Kultobjekt und gilt als der VW Käfer der Motorräder. Seit den 1950er wird sie nun gebaut und ist seit dem schon viele Millionen Mal vom Band gelaufen. Ein wahrer Klassiker, der hierzulande eher unbekannt ist. Die Honda Wave ist unter verschiedenen Namen bekannt, als Honda Innova oder NF, ANF 125 oder als Supra. Doch auch unter diesen Bezeichnungen gibt es in Europa kaum Exemplare. Ihre größte Anhängerschaft befindet sich in Asien. Besonders in Thailand, Vietnam, Malaysia und Indonesien ist sie sehr verbreitet. Doch auch in den übrigen asiatischen Ländern gehört sie zum Straßenbild wie in Deutschland der VW Golf.

Mit 125 Kubikzentimetern mehr als ordentlich motorisiert
In ihrer aktuellen Ausführung hat sie ganze 125 Kubikzentimeter und einen Viertaktmotor, der über genügend Kraftreserven verfügt um eine vierköpfige Familie samt Hund und Einkauf sicher zu transportieren. Der Verbrauch liegt bei gerade einmal zwei Litern pro hundert Kilometern. Die ersten Modelle kamen mit weitaus weniger Motorleistung aus und mussten dabei ungleich mehr leisten. Denn das Besondere an dieser Maschine ist ihre Verwurzelung in der Geschichte und ihre Bedeutung für den wirtschaftlichen Aufstieg Asiens. Dieses Motorrad transportierte von den 1950er Jahren bis heute nahezu alles, was in Asien von A nach B gebracht werden musste. Seien es Möbel, Rinder oder Schweinehälften. Es gab und gibt beinahe nichts, was nicht schon auf einer Honda Wave transportiert worden ist. Die Bauweise ist eine Mischung aus Scooter und Motorrad, von beiden Seiten nur das Beste. Um sie zu fahren braucht man keinen Schuh zu tragen, dies geht auch Barfuß oder mit Flipflops. Hier ist Honda wirklich etwas Besonderes gelungen.
Ausdruck des wirtschaftlichen Aufschwungs
Diese Honda Wave war und ist stets ein Fahrzeug gewesen, dass sich jeder leisten konnte und das extrem zuverlässig und gleichzeitig unverwüstlich ist. Die Beladungskapazität ist legendär und übertrifft so manches Auto. Hier hat Honda den Menschen eine Maschine zur Verfügung gestellt, mit denen sie den Aufstieg meistern konnten. Noch immer ist sie das beliebteste Modell unter den Bewohnern mehrerer asiatischer Länder. Bei den Verleihern oder der jüngeren Generation rücken nun andere Modelle in den Fokus. Die Honda Wave hat eine Vier-Gang-Semiautomatik, bei der man die Gänge ohne zu Kuppeln wechseln kann. Die meisten bevorzugen mittlerweile lieber eine Vollautomatik, obwohl diese mehr Nach- als Vorteile hat. Hier scheint die Bequemlichkeit zu siegen.
Preislich stets im unteren Preissegment
Trotz ihrer robusten Bauweise und ihrer langjährigen Haltbarkeit war der Preis der Honda Wave stets günstig und erschwinglich. In Thailand kostet sie neu aktuell rund 50.000 THB, dies entspricht rund 1450 Euro. Ein Schnäppchen, denn hierfür erhält man ein Motorrad das gut und gerne 20 bis 30 Jahre halten wird, bei entsprechender Wartung und Pflege.
Die Zukunft ist ungewiss, denn die Trends bevorzugen inzwischen andere Modelle und Marken. Hier wird sich zeigen, ob die Menschen an ihrer liebgewonnenen Maschine festhalten wollen oder ob es Zeit für etwas Neues wird. Wir dürfen gespannt nach Asien blicken.
Motorrad-Tuning in der Zukunft
Posted by matteo in Alles über Tuning on Mai 5th, 2019
Wer einmal erfahren möchte, wie Tuning in der Zukunft aussehen wird, der sollte eine Probefahrt bei Zero vereinbaren.
Dass die Zeit der Verbrennungsmotoren ihrem Ende zugeht, das ist kein Geheimnis mehr. Wer aber wissen möchte, wie die Zukunft aussieht, der kann sich bei Zero das Motorrad der Zukunft anschauen, fahren und auch kaufen.
Wer behauptet, dass Motorräder der Zukunft keine nennenswerte Geräusche mehr machen, der untertreibt stark. Die Zero S macht selbst bei voller Beschleunigung nur das Geräusche eines lauten Bartschneiders. Die Antriebstechnik Z-Force des Unternehmens garantiert ein absolut geräuschloses Fahren, ohne Kupplung und immer mit dem vollen Drehmoment.
Mit dem Handy können alle Fahrwerte eingestellt werden. Die Höchstgeschwindigkeit sowie das maximale Drehmoment lassen sich per App konfigurieren. Dafür bekommt der Fahrer auch die Kosten pro Kilometer und den Vergleichswert für den Verbrauch mit einem Motorrad mit Verbrennungsmotor geliefert.
Ich höre jetzt scho
n die Kritiker, die Reichweite sei noch nicht akzeptabel. Die Zero S erweitert die Reichweite pro Stunde an der Steckdose um 137 Kilometer und das an der ganz normalen Steckdose. Mit voller Batterie können über 350 Kilometer zurückgelegt werden, je nach gewählter Batteriegröße.
Was aber auch den grössten Kritiker überzeugen wird, sind die Wartungskosten. Es fallen keine Kosten mehr für Öl, Zündkerzen, Kupplung, Filter, Kette, usw., an. Der Motor treibt mit einem Keilriemen direkt das Hinterrad an, das einzige bewegliche Teil an dem ganzen Motorrad.
Die Zero S kann ganz nach den eigenen Bedürfnissen konfiguriert werden. Mehr Batterieleistung oder lieber weniger Gewicht. Der Motor leistet ganze 60 PS bei 5.300 Umdrehungen und das Motorrad wird mit einer Fünf-Jahres-Garantie ausgeliefert.
Die Zukunft des Tunings steht schon beim Zero Händler. Die Frage ist, wie lange wir noch warten werden, bis wir sie akzeptieren. Mir gefällt das Motorrad sehr gut, zum Teil, weil es wie ein normales Motorrad aussieht und nicht wie aus dem Film Tron.
Die Geschichte des Tunings
Posted by matteo in Tuning Nachrichten on April 15th, 2019
Der Begriff Tuning stammt aus der Musik und beschreibt den Vorgang des Stimmens der Instrumente. Aus den 1960er Jahren ist bekannt, dass die Techniker von Yamaha die Musikabteilung um Hilfe baten, damit sie bei der Abstimmung der Auspuffanlagen halfen. Sie berechneten alle Komponenten der Anlagen und entwickelten ein Auspuffsystem, das sich tatsächlich auch besser anhörte.
Die 250er Motorräder der Marke wurden mit den neuen Auspuffanlagen so erfolgreich, dass sie sogar die Rundenzeiten der großen 500er schlugen.
In den 1970er Jahren wurden dann vor allen die fahrtechnischen Möglichkeiten der Motorräder verbessert, das heißt, dass die Fahrwerke und Stoßdämpfer verbessert wurden. Zu dieser Zeit wurden die Motoren noch getrennt von den Rahmen getunt und es entstanden nur selten balancierte Fahrzeuge, deren Komponenten aufeinander abgestimmt waren.
Besonders in England wurden von der Firma Rickmann oder Harris qualitativ hochwertige Rahmen hergestellt, die mit leistungsstarken Motoren aus japanischer Herstellung ausgerüstet wurden. Für Rennfahrer waren die Rahmen aus englischer Produktion zu dieser Zeit die beste Wahl, weil sie leichter und präziser gefertigt wurden als die Rahmen aus Japan.
Die einzige Ausnahme machte der Schweizer Fritz Egli, der seit 1966 Rahmen für englische und japanische Motorräder baut.
Viele Hersteller versuchten, seine vereinfachten Rohrrahmen nachzubauen, erreichten aber nie die Qualität des Vorbilds.
Auch Bimota startete zuerst mit der Entwicklung von Rahmen. Der Legende nach stürzte Massimo Tamburini mit einer Honda CB 750 durch das instabile Fahrwerk des japanischen Motorrads. Er entwickelte daraufhin einen Rohrrahmen für den Motor. Er war der erste der Honda Bimotas, die die Marke später berühmt machte,
Erst in den 1990er konnte im Rahmenbau ein großer Fortschritt gemacht werden, als Aluminium nutzbar gemacht werden konnte. Viele Unternehmen fingen in den 90er Jahren an, die Fahrwerkskomponenten der Motorräder zu verbessern und die Superbike und Supersport Serie trieben die Entwicklungen noch weiter an. Jetzt konnten Serienmotorräder in einer eigenen Klasse antreten, die stark modifiziert werden konnten. Die Hersteller begannen Motorräder zu entwickeln, deren Rahmen und Motoren bereits ab Werk für die Serie eingesetzt werden konnten.
In den 1990er Jahren startete auch das optische Tuning in der Motorrad-Industrie. Zuerst mit den leichten und stabileren Carbon Teilen, die lange Zeit nur mit Klarlack versehen wurden. Erst viel später konnte das Material auch für Räder und Fahrwerkteile verwendet werden, als der Preis des Materials dies erlaubte.
Biker oder Rocker?
Posted by matteo in Motorentuning für Motorräder on März 13th, 2019
Für viele Mitbürger sind wir der Inbegriff der organisierten Kriminalität, der Prostitution, des Drogenhandels und der Massenschlägerei, wenn wir in schwarzer Lederkleidung auf großen Motorrädern durch die Straßen fahren.
Zugegeben, ein wenig reizen diese Vorurteile schon, wenn unsere Mitbürger mit aufgerissenen Augen das Weite suchen, wenn wir an der Eisdiele parken. Dass wir noch nie einer Fliege etwas angetan haben, werden wir nicht unbedingt auf unsere Kutte schreiben. Ein Stück der Rocker-Nostalgie à la Easy Rider und die wilden Engel gehört schließlich auch zu unserem Image.
Trotzdem wird besonders in letzter Zeit immer mehr Acht darauf gegeben, die Begriffe Biker
und Rocker genau abzugrenzen. Während das Image der Hells Angels und Bandidos noch einen positiven Geschmack auf der Zunge hinterlässt, geht die Presse aber auch weiterhin in die Richtung, andere Gruppen mit dem Begriff Rocker zu bezeichnen. Banden mit Colours und Lederkleidung, die keine Motorräder besitzen und sich ansonsten an keine Regeln halten, werden als Rocker bezeichnet.
Der neueste Trend geht in Richtung Nazirocker, die gar nichts mehr mit der Bruderschaft der Motorradfahrer zu tun haben. Wir müssen sehr darauf aufpassen, dass die Werte, die uns verbinden, nicht missbraucht werden, genauso wie der Begriff Rocker.