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Tuning: Wo sind die Grenzen?

Prinzipiell sind dem Tuning keinerlei Grenzen gesetzt. Die Grenzen findet man eher, wenn man den Sinn, den die Umabauarbeiten haben, betrachtet. Meist hängen diese Grenzen also weniger von den Gesetzen ab, sondern viel mehr vom Fahrer, dessen persönlicher Einstellung, seinem Ästhetikempfinden und natürlich seinem Fahrvermögen.

Etwas, auf das alle Fahrer achten sollten und bei dem wahrscheinlich die ersten, wahrscheinlich selbstauferlegten, Grenzen gefunden werden, ist die Harmonie zwischen Fahrzeug und Fahrer. Dazu ist es wichtig, beim Tuning nicht ausschließlich auf die

Optik zu achten, sondern stets die Optimierung des Fahrgefühls in den Vordergrund zu stellen. Zu Beginn sollte der Fahrer also zunächst nach einem Problem suchen, das den Fahrer einschränkt und somit die gewollte Harmonie stört. Ist dieses erst einmal gefunden, liegt es an einem

effektiven Tuning, es aus der Welt zu schaffen und so die Leistung des Fahrers und des Fahrzeugs zu optimieren.

Die nächste Grenze, die beim Tuning meist unfreiwillig gesetzt wird, ist die des

Budgets. Effektives Tuning kostet meist eine Stange Geld, weshalb es am Fahrer liegt, Entscheidungen für und wider zu treffen. Hat man aber erst einmal genug Geld angespart, um sein Motorrad nach den eigenen Wünschen anzupassen, ist das was ganz Besonderes und immer individuell.

Da das Tuning nicht immer einfach zu meistern ist, lohnt es sich hier begabte Freunde um Hilfe zu bitten. Als Entlohnung kommt eine Motorradorte von Deine Torte, die sie selbst mit dem Bild des eigenen Motorrads individualisieren können, gut an.

Mindestens ebenso wichtig ist es zu wissen, an welchen Stellen man das Geld lieber nicht sparen sollte. Hierbei ist es essenziell, dass der Fahrer sich selbst gutes Wissen aneignet, das hinterher als die Grundlage für das perfekt auf die Wünsche zugeschnittene Fahrzeug dient. Ein kleiner Tipp am Rande: Nie bei den Reifen sparen!

fusion